Aus Alt mach Neu: Mit diesen 5 Upcycling-Projekten kannst Du dem "Müll" von Weihnachten und dem Jahresende neuen Sinn verleihen.
© Bernadette Rauscher
fein leben

Alles muss raus - und dann? Wie Du Weihnachtsüberreste und anderes Aussortiertes upcyclen kannst

Schon wieder ist ein Jahr um. Zeit, Altes gehen zu lassen und Platz für was Neues zu schaffen: Wir zeigen Dir fünf Upcycling-Projekte mit denen Du altem Kram einen neuen Sinn geben kannst.

Und da liegt es vor uns, dieses 2022. Noch richtig in den Kinderschuhen. Ganz zart und ganz unschuldig. Voller Hoffnungen und Möglichkeiten.

Schon wirklich ein guter Zeitpunkt, um mal auszumisten und sich von Altlasten zu befreien. Gerade gegen Ende des Jahres und zur Weihnachtszeit kann sich da ja schon ganz schön was ansammeln. Aber wegwerfen ist auch irgendwie blöd! Immerhin wolltest Du doch umweltbewusster werden in diesem Jahr und Dein Konsumverhalten noch mehr reflektieren. Keine Sorge: Das Eine muss das Andere nicht ausschließen! Hier kommen fünf Upcycling-Ideen, wie Du gerade den Weihnachts- und Jahresende-Überresten eine neue Bestimmung geben kannst.

1. Badezusatz aus Tannen- oder Fichtennadeln

Verwöhnung aus Weihnachtsbaumresten: Ein Badewannenzusatz aus Tannennadelsud ist nicht nur entspannend, sondern gerade auch jetzt in der Erkältungszeit sehr gesund. 
imago

So langsam fängt er schon massiv an zu schwächeln der Weihnachtsbaum: Die Zweige hängen müde und traurig nach unten, und auf den Boden rieseln langsam aber stetig immer und immer mehr Nadel. Ziemlich nervig, die Dinger! überall im Zimmer verstreuen die sich und jedes Jahr aus Neue kannst Du saugen, so viel Du willst, irgendwann um Ostern rum wirst Du trotzdem unterm Teppich oder unterm Schrank Überreste der pieksigen kleinen Nadeln finden.

Aber Tannennadeln können viel mehr sein als einfach nur nerviges Staubsaugerfutter. Ihr ätherisches Öl ist nämlich nicht nur ziemlich entspannend, sondern wirkt auch schleimlösend und enthält entzündungshemmende Gerbstoffe. Ein guter Badezusatz zum Beispiel.

Nun ist das Herstellen ätherischer Öle nicht so ganz unkompliziert und Du brauchst dafür spezielles Equipment, das jetzt nicht in jedem Haushalt von vornherein da ist. Aber Du kannst aus den alten Tannen- oder Fichtennadeln auch ganz einfach einen Sud kochen. Der hält dann zwar nicht so lange und ist auch nicht ganz so intensiv wie das reine ätherische Öl, aber zum Beispiel als Badezusatz oder als Raum-Bedufter funktioniert er trotzdem sehr gut.

Alles, was du dafür brauchst, ist:

  • etwa 100 Gramm Tannennadeln (oder welche Baum eben sonst bei Dir im Wohnzimmer steht), das sind in etwa zwei Kaffeebecher voll
  • 600 Milliliter Wasser
  • einen Herd
  • ein Sieb

Und so geht's:

Die Nadeln mindestens zehn Minuten im Wasser aufkochen. Die Nadeln absieben und schwuppdiwupp hast Du einen heißen Tannensud und Waldduft in Deiner Küche.

Den Sud kannst Du nun entweder ins Badewasser kippen (Tannennadelwasser eignet sich auch sehr gut als Erkältungsbad) oder zum Beispiel auch in einem kleinen Schälchen auf ein Teestößchen stellen. Noch ein Teelicht unten drunter und Du kannst waldbaden mit der Nase ohne in den Wald gehen zu müssen.

Achtung: Besonders appetitlich ist das Ganze natürlich vor allem dann, wenn Du einen Bio-Weihnachtsbaum frei von Pestiziden erstanden hast.


Übrigens: Mehr über das junge Leben in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen findest Du in unserem Ressort fein leben.


2. Neue Kerzen aus alten Überresten

Aus Alt mach Neu: Überreste alter Weihnachtskerzen lassen sich prima zu neuen verarbeiten.
Pixabay

Weihnachtszeit ist irgendwie auch Kerzenzeit, oder? Egal ob am Adventskranz, in Windlichtern, oder einfach so auf dem Fensterbrett: Weihnachten und Winter ohne Kerzenschein geht einfach nicht. Aber auch die runtergebrannten Kerzen, die sich eigentlich nicht mehr schön anzünden lassen, musst Du keineswegs einfach wegwerfen. Mit ein paar einfachen Zutaten kannst Du ihnen nämlich wieder zu neuem Glanz verhelfen - und ganz nebenbei auch noch ein tolles Geschenk basteln. Für Deine Lieblingsmenschen oder auch einfach für Dich selbst.

Das brauchst Du dafür:

  • alte Kerzenwachsüberreste (alternativ könntest Du auch extra Bienenwachs kaufen oder Wachsmalkreiden verwenden. Letztere funktionieren aber leider nicht so gut und außerdem wollen wir ja upcyclen)
  • ungehärtetes Pflanzenfett, zum Beispiel Kokosfett (es sollte aber bei Zimmertemperatur fest sein)
  • Baumwollgarrn für den Docht (möglichst fest und 1,5 - 2 Millimeter dick; alternativ und auch etwas sicherer geht natürlich vorgewachster Kerzendocht, den Du entweder im Bastelladen oder online erwerben kannst)
  • alte Schrauben, Nägel oder Muttern als Gewicht
  • ein altes Schraubglas
  • einen Stift oder ein Stück Holz
  • Topf und Herd

Und so geht's:

Zuerst schneidest Du etwa 40 cm des Garns ab und knotest an das eine Ende die Nägel oder die Schraube als Gewicht. Dann schätzt Du ungefähr ab, wieviel Kokosfett mit den Kerzenresten in das Schraubglas passt und wiegst es ab. Du brauchst nämlich ein gutes Mischverhältnis: Pro 100 Gramm Fett werden 15-20 Gramm Wachs benötigt, sonst wird Deine Kerze zu weich. Fett und Wachs kommen dann in fester Form in das Glas, das Du wiederum in einem Wasserbad auf den Herd stellst. Erhitze beides so lange, bis sich eine flüssige Masse in Deinem Schraubglas bildet. Dann versenkst Du den Docht mittig in dieser Masse, wickelst das lose Ende des Garns um einen Stift, ein Stäbchen oder ähnliches und platzierst diesen dann quer über dem Glas, damit der Docht auch da bleibt, wo er hin soll.

Der Docht muss noch auf ein Stäbchen aufgerollt werden, damit er auch an der richtigen Stelle bleibt.
smarticular.net (Screenshot)

Deine Kerze lässt Du dann vollständig auskühlen und somit wieder fest werden, bevor Du das lose Garnende auf etwa 1,5 Zentimeter stutzt.

Tadaaa - und fertig ist Deine neue Kerze! Besonders cool: Du verwertest somit nicht nur Deine Weihnachtsreste, sondern musst auch keine neue Kerze kaufen. Kerzen werden häufig aus Paraffin hergestellt, was wiederum aus Erdöl gewonnen wird. Ein doppelt-positiver Effekt also, den dieses Upcycling-Projekt so bietet.

Noch ein Tipp: Du kannst natürlich auch ätherische Öle in die flüssige Wachs-Fett-Mischung träufeln, dann verbreitet Deine Kerze nicht nur wohlig-warmen Kerzenschimmer sondern auch einen betörenden Duft. Und das Schraubglas lässt sich anschließend natürlich ganz nach Belieben verzieren - Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

3. Schwamm- und Stifte-Halter aus alten Bodylotion-, Schampoo- oder Duschgelflaschen

Ruckzuck ist er fertig: Dein neuer Schwammhalter für die Spüle aus einer leeren Bodylotion-, Duschgel-, oder Shapoo-Tube. 
Bernadette Rauscher

Das Gute ist ja: Vermutlich muss ich nie wieder in meinem Leben Bodylotion kaufen. Ich hab da nämlich inzwischen einen Vorrat: Und jedes Weihnachten wieder bin ich um ein paar Exemplare reicher. Oder auch um Duschgel. Entweder in einem Weihnachts- oder in einem "Entspann dich"-Duft. Irgendwie scheint es das Standard-Geschenk zu sein von all denjenigen, die wirklich gerne eine Freude machen möchten, aber nicht so ganz sicher zu sein scheinen, womit eigentlich. Doch in so einer Bodylotion kann weit mehr stecken als einfach nur eine Bodylotion: Aus der leeren Tube kannst Du nämlich ganz einfach einen Schwamm-Halter für die Spüle oder einen Stifte-Halter basteln. Gerade letzteres eignet sich auch prima für ein DiY-Projekt mit Kindern.

Dafür brauchst du:

  • eine leere, ausgespülte und gut abgetrocknete Tube Duschgel, Bodylotion, Shampoo oder ähnliches
  • Schere und / oder Cutter (auch ein scharfes Messer geht, Hauptsache stabil. Achtung: Kunststoff kann sehr störrisch sein!)
  • Eine Schneideunterlage (improvisiert geht auch sehr dicker Karton)
  • Stift (zum Schnittmuster vorzeichnen)
  • Lineal (wenn du ganz exakt arbeiten und den Umfang des Wasserhahns erst ausmessen möchtest. Geht aber auch problemlos ohne.)
  • Zum Verzieren: Acrylfarbe, wasserfeste Filzstifte, Servietten und Kleister, Sticker...

Und so geht's:

Für den Schwamm-Halter schneidest Du die Tube zunächst unterhalb des Deckels einmal rundherum "auseinander". Dann schneidest Du aus der Vorderseite ein Rechteck, damit Du den Schwamm nachher auch bequem reinbuchsieren kannst. Du kannst dieses Rechteck natürlich zuvor anskizzieren, es geht aber auch problemlos ohne.

Nun schneidest Du in die Rückseite der Tube ein "Fenster". Das wird später sozusagen der Aufhänger für deinen Schwammhalter sein. Achtung: Am besten nimmst Du hierfür einen stabilen Cutter oder ein Messer, der Kunststoff ist sehr störrisch.

Work in progress: Schritt für Schritt nimmt Dein neuer Schwamm-Halter Form an. 
Bernadette Rauscher

Damit später das Wasser gut abtropfen kann, machst Du zum Schluss noch kleine Löcher oder Schnitte in den Boden deiner Halterung. Dafür kannst Du entweder einen (Reiß-)Nagel nehmen, oder aber Du verwendest auch hierfür wieder den Cutter oder das Messer. Die Abtropf-Löcher müssen ja nicht super hübsch sein.

Wenn Du Deinen Schwamm-Halter nun noch ein bisschen verzieren möchtest, dann kannst Du das am besten mit Acrylfarben machen. Die decken am besten und können auch dem Nass in der Spüle ein bisschen trotzen.

Einen Stifte-Halter kannst Du ganz ähnlich basteln, er ist sogar noch einen Ticken einfacher. Auch hier schneidest Du einmal etwas unterhalb des Deckels rundherum die Tube auseinander. Du kannst aber auch Zickzacklinien schneiden oder Wellen, ganz wie Du es möchtest. Und dann kannst Du Dich schon ans Verzieren machen: entweder mit Acrylfarben, mit wasserfesten Filzstiften, einfach mit bunten Aufklebern, oder aber auch mit Serviettentechnik. Dafür rührst Du Kleister an (es steht auf der Rückseite der Verpackung, wie das geht), bepinselst die umfunktionierte Bodylotion-Tube damit und fixierst dann die oberste Schicht der Serviette darauf. Nochmal mit Kleister drüberpinseln, trocknen lassen - und fertig. Gerade dieses DiY-Projekt eignet sich super dafür, mit Kindern gemeinsam zu basteln. Obacht nur, wenn Du dann mit Acrylfarben arbeitest: Acrylfarben gehen nicht mehr gut aus der Kleidung raus, tragt also am besten Klamotten, bei denen es nicht so schlimm ist, wenn Farbklekse drauf landen, oder werfe Dir und Deiner kleinen Bastelassistentin / Deinem kleinen Bastelassistenten einen Malerkittel über.

Neues Leben in alten Duschgeltuben: Diese monsterstarken Stifte-Halter aus alten Duschgeltuben kannst Du auch prima mit Kindern zusammen basteln.
DiY-Academy (Screenshot diy-academy.eu)

4. Englischer Brotpudding aus altbackenem Baguette

Macht die Baguette-Reste vom Silvester-Raclette oder -Fondue auch danach noch zum Star: ein englischer bread pudding
AMANDA LIM von Pexels

Jetzt hast Du extra noch ein Baguette mehr gekauft und dann wollten die zum Raclette einfach nur den Kartoffelsalat. Und jetzt stehst Du da mit Deinem Baguette, dass so langsam eher die Konsistenz von Kaugummi annimmt oder sich vielleicht sogar schon so anfühlt, als würde es im Mund langsam zu Staub zerfallen. Du kannst nun natürlich noch abwarten, bis das Weißbrot ganz hart geworden ist, und es dann zu Semmelbröseln raspeln. Du kannst aber auch schon jetzt ein sehr feines Dessert / Frühstück / Snack damit zaubern: einen englischen Brotpudding.

Dafür brauchst Du:

  • 450 Gramm altbackenes Baguette (Brötchen oder andere Brotreste gehen auch problemlos. Je dunkler das Brot desto herber ist auch später der Geschmack)
  • 400 Milliliter Milch
  • zwei Eier
  • 70 Gramm Puderzucker
  • ein Päckchen Vanille-Zucker
  • 125 Milliliter Sahne
  • eine etwas kleinere und eine etwas größere Auflaufform (optimalerweise sollte der Brotpudding später im Wasserbad backen)
  • etwas Butter oder Margarine zum Ausfetten der kleineren Auflaufform
  • Nice to have: 3 Esslöffel Rum, gehackte Schokolade oder Rosinen oder Obst

Und so wird's gemacht:

Zunächst schneidest (oder reißt) Du das altbackene Brot in kleine Stücke, gießt die Milch darüber und lässt das Ganze etwa eine Viertelstunde quellen. Währenddessen kannst Du schon mal die Eier mit dem Puder- und dem Vanille-Zucker dick schaumig schlagen, dann die Sahne und (wenn Du das möchtest) den Rum dazugeben. Die kleinere Auflaufform ausfetten und schon geht es ans Schichten: Zuerst gibst Du die Hälfte der Baguette-Milch-Masse in die Form. Dann streust Du, wenn Du das möchtest, die gehackte Schokolade oder die Rosinen oder das Obst darüber und schichtest anschließend die zweite Hälfte des aufgequollenen Weißbrots darauf. Abschließend kommt noch die Eier-Zucker-Sahne-Masse on top. Nun lässt Du den Brotpudding im Wasserbad ca. 45 Minuten bei 180 Grad in der Backröhre backen.

Besonders lecker schmeckt dazu übrigens Vanillesoße oder auch einfach Vanilleeis mit frischem Obstsalat.

5. Gnocchi-Gemüse-Auflauf aus Raclette-Resten

Ein Gnocchi-Gemüse-Käseauflauf am Tag danach lässt das Geschnippel für das Silvester-Raclette nicht umsonst gewesen sein.
Pixabay

Es muss nicht immer nur Reis mit Scheiß sein: Aus den Raclette-Überresten lassen sich auch noch allerhand andere leckere Sachen zubereiten. Immerhin ist das Geschnippel ja schon immer ein ziemlicher Act, das darf am Tag danach ruhig auch nochmal zur Geltung kommen! Wie wäre es also zum Beispiel mit einem Gnocchi-Gemüse-Auflauf aus allen Raclette-Resten, die Du noch so bei Dir im Kühlschrank hast?

Was du dafür brauchst (2-4 Portionen):

  • 400 Gramm gekochte Kartoffeln
  • 200 Gramm Mehl
  • 50 Gramm Hartweizengrieß
  • ein bisschen Salz und ein bisschen Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • etwa 50 Gramm Butter
  • zwei Esslöffel Mehl
  • 300 Milliliter Milch
  • 100 Gramm Käse in kleine Stücke geschnitten
  • alle deine Raclette-Reste: verschiedenes Gemüse, Schinken, Tofu...
  • Auflaufform
  • noch etwas Butter oder Margarine zum Ausfetten

Und so geht's:

Zuerst machst Du aus deinen Kartoffelresten die Gnocchi. Dafür presst Du die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse oder stampfst sie sonst irgendwie zu Kartoffelbrei. Dann kommen die 200 Gramm Mehl und der Grieß dazu und Du vermengst das alles zu einem gleichmäßigen, glatten Teig. Den lässt Du dann erstmal zehn Minuten ruhen, ehe Du die Gnocchi zu mundgerechten Häppchen formst. Am besten geht das, wenn Du zunächst eine Rolle aus dem Teig machst, mundgerechte Stücke davon abschneidest, diezu einer Kugel rollst und schließlich mit einer Gabel etwas eindrückst. Die rohen Gnocchi kannst Du dann in kochendes (gesalzenes) Wasser geben und schließlich garen lassen, bis sie an der Wasseroberfläche schwimmen.

Auch die anderen Raclette-Reste (bis auf den Käse) in einer Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten (Obacht: nicht zu sehr, damit das Gemüse beim Backen nicht matschig wird).

Aus Butter und den 2 Esslöffel Mehl machst Du eine Einbrenne (Butter zerlaufen lassen und Mehl einrühren). Nach und nach gibst Du die Milch dazu und rührst dabei immer weiter, damit es nicht klumpt. Nun noch den Käse mit in die Soße und so lange rühren, bis sich der Käse in der Soße zerschmolzen ist. Nun gibst Du die Gnocchi und das Gemüse in die ausgefettete Auflaufform und gießt die Käsesoße vorsichtig oben drüber. Wenn Du noch weiteren Käse übrig hast, der wegkommen soll, dann kannst Du den auch jetzt noch oben drauf streuen. Den Auflauf schließlich bei 175 Grad Umluft etwa 15 Minuten überbacken, bis er oben goldbraun wird. Und tadaa: Schon hast Du auch schon für Neujahr ein fancy Gericht nur aus Deinen Resten von gestern.

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Bernadette Rauscher